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ab 1290.- €
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Skitour Haute Route Chamonix – Zermatt

Die klassische Skidurchquerung von Chamonix nach Zermatt, vielleicht eine der schönsten Skitouren in den Alpen.


Region: Wallis, Schweiz
Kondition: Kondition

Du bist ein Genießer, du liebst es gemütlich. 2 bis 3 Stunden Gesamtzeit sind kein Problem für dich.

Du magst gemütliche Touren, kannst auch etwas drüber hinausgehen. Bis zu 5 Stunden Gesamtzeit schaffst du gut.

Du bist schon etwas ambitionierter und es macht dir nichts aus, dich 6 bis 7 Stunden auf Tour zu bewegen.

Deine Ausdauer ist sehr gut, du bist nach einer 8- bis 9-stündigen Tour noch nicht „ausgepowert“.

Deine Kondition ist überdurchschnittlich gut und du kannst nach 9 bis 10 Stunden auf Tour immer noch entspannt dein Bier genießen.

Beachte bitte auch, dass für diese konditionelle Bewertung eine Leistung von mindestens 300 (bei Touren ab Schwierigkeitsbewertung  mindestens 400, ab  mindestens 500) Höhenmetern in der Stunde (im Aufstieg am Wanderweg ohne schweres Gepäck) Voraussetzung ist.

You enjoy walks, you like it unhurried. 2 to 3 hours of walking time are no issue for you.

You like unhurried walks but do appreciate something more challenging. 5 hours walking time are finde with you.

You are already a bit ambitious and you don’t mind 6 to 7 hours walking time.

You are in great shape, 8 to 9 hours of walking / climbing are not your limit.

You are physical fitness is way beyond average, even after 9 to 10 hours of walking / climbing you will enjoy your beer with a smile.

Please consider the minimum climbing rate based on these degrees of fitness 300 m or 1000 ft vertical per hour. From level  and higher it is 500 m or 1500 ft vertical per hour, both with light backpacks.


Technik: Technik

In der untersten Schwierigkeitsstufe bewegst du dich an der Grenze zwischen Piste und freiem Skiraum. Du kannst mit diesem Eigenkönnen schon an meinen „Geführten Skitouren für Anfänger“ teilnehmen. Wenn du dich steigern möchtest, empfehle ich dir den Kurs „Schnupperskitouren – von der Piste ins Gelände“.

Du beherrschst den sicheren Stemmschwung in jeder Schneeart in sanftem, maximal wenig mehr als 30° geneigtem Gelände. Im Aufstieg kommen keine oder nur vereinzelte Spitzkehren vor.

In gelegentlichen Steilstücken von 30 bis 35° bereitet dir der sichere Stemmschwung keine Probleme. Für den Aufstieg benötigst du Spitzkehrentechnik.

In mäßig geneigtem Gelände schwingst du parallel, häufige Steilpassagen um 35°, gelegentlich auch mehr, schaffst du mit sicherem Stemmschwung. Im Aufstieg ist auf deine Spitzkehren Verlass. Vereinzelte Tragepassagen bis zu 40° meisterst du mit Steigeisen. Leichte Kletterstellen* (max. UIAA I–II) sind für dich gut machbar.

Du bist ein sehr guter Skifahrer und beherrschst den Stemm- oder Parallelschwung in jeder Schneeart auf einer durchschnittlichen Hangneigung von 35 bis 40°. Du bist in punkto Spitzkehrentechnik auch im exponierten Gelände sattelfest. Häufige Tragepassagen um die 40° mit Steigeisen wie auch gelegentliche Kletterstellen* (max. UIAA II) nehmen dir nicht den Mut.

*I. a. nicht obligatorisch.

In the lowest difficulty level, you move on the border between ski run and off-piste area. You can already participate in my „guided ski tours for beginners“ with this own skills. If you want to improve, I recommend you the course „Skitours for Beginners – from Piste to Off-Piste“.

You mastered the safe stem turn in each type of snow in gentle, max. little more than 30 ° inclined terrain. In ascent, there are no or only occasional switchbacks.

In occasional steep sections of 30 to 35 °, the safe stem turn does not cause you any problems. For the ascent you need switchback technique.

In moderately sloping terrain you ski in parallel, frequent steep passages around 35 °, occasionally more, you can do with a safe stem turn. On the ascent your switchbacks are reliable. Occasional carrying passages up to 40 ° you overcome with crampons. Lightweight climbing sections * (max UIAA I-II) are possible for you.

You are a very good skier and master the stem or parallel turn in any type of snow on an average slope of 35 to 40 °. You are also saddle-fast in the exposed area when it comes to switchback technique. Frequent carrying passages around 40 ° with crampons as well as occasional climbing sections * (max. UIAA II) do not take the courage.

*In general not obligatory.

Es sind keine speziellen Techniken notwendig. Etwas Trittsicherheit bringst du mit.

Du beherrscht das Gehen mit Steigeisen in gelegentlichen Gletscherpassagen mit 30 bis 35° Neigung.

Auch wenn sich steile Gletscher- oder Firnpassagen von 30 bis 35° häufen, bewegst du dich sicher. Dein Technikrepertoire schließt (ab dieser Schwierigkeitsstufe) das Steigen mit Frontalzacken ein. Vereinzelte leichte Kletterstellen (max. UIAA I bis II) überwindest du zügig.

Obwohl der Großteil der Tour in steilem Gletscher- oder Firngelände von durchschnittlich 35°, manchmal auch 40° verläuft, fühlst du dich noch wohl. Mittelschwere Kletterstellen (UIAA II bis III) meisterst du ohne lange zu überlegen.

In der höchsten Schwierigkeitsstufe ist eine absolut sichere Frontalzackentechnik obligatorisch. Du musst Gletscher- oder Firnpassagen bis zu 45°, vereinzelt bis zu 50° überwinden. Du bist ein guter Felskletterer, der sich vor schwierigen Schlüsselstellen (max. UIAA III bis IV) nicht scheut.

No specific skills necessary, just the usual sure-footedness.

You are able to climb and descend with crampons on occasional glaciers of up to 30 to 35 degrees slopes.

Even in frequent 35 degrees glacier slopes you feel confident. From this degree of difficulty on you can reliably use your front points. You manage occasional easy climbing difficulties (UIAA I – II) without hesitation.

Even though most of the tour you will be exposed to steep glacier and snow slopes of 35 up to 40 degrees you are comfortable with that. You routinely manage medium climbing difficulties (UIAA II – III).

The highest level of difficulty requires superior front point technique. You will have to deal with glacier and snow slopes beyond 45 and up to 50 degrees. You are a good rock climber not hesitating to deal with difficulties of (UIAA III – IV).


Maximale Teilnehmer: 5
Preis: 5 Personen Euro 1290.-, 4 Personen Euro 1490.-
Inklusive: Organisation und Reservation, Führung durch staatlich geprüften Bergführer sowie dessen Spesen.

Beschreibung

Die Klassische Haute Route: Von Chamonix nach Zermatt

Erlebe die legendärste Skidurchquerung der Alpen! In 6 Tagen führen dich unsere staatlich geprüften Bergführer durch das Herz der Westalpen – vom majestätischen Mont-Blanc-Massiv bis zum markanten Gipfel des Matterhorns. Dich erwarten hochalpine Einsamkeit, steile Gletscherpassagen, unvergessliche Traumabfahrten und absolute Sicherheit in kleinen Gruppen (max. 5 Personen). Wir übernehmen die komplette Organisation, damit du dich voll auf dein Abenteuer konzentrieren kannst.


Treffpunkt: 1920 Martigny, Schweiz

Charakter

Die klassische Haute Route von Chamonix nach Zermatt ist die unangefochtene Königslinie unter den alpinen Skidurchquerungen. Du bewegst dich sechs Tage lang in hochalpinem, vergletschertem Gelände im Angesicht der mächtigsten Viertausender der Westalpen. Die Route verlangt echtes Bergsteigen: Steile Rinnen im Aufstieg mit aufgebundenen Skiern, exponierte Scharten, weite Gletscherquerungen und rassige Abfahrten fordern Konzentration und Respekt. Ein anspruchsvolles Abenteuer für Alpinisten, die einsame Westalpen-Atmosphäre suchen und am Ende mit dem triumphalen Einlauf unter der Matterhorn-Nordwand belohnt werden.

Anforderungen

Technisch: • Solider Stemm- und Parallelschwung in jedem Gelände und bei wechselnden Schneearten (Bruchharsch, Nassschnee, windgepresster Schnee, Firn) bis 35° Hangneigung • Perfekt sitzende, fehlerfreie Spitzkehren im steilen und ausgesetzten Gelände – auch auf hart gefrorener Spur • Zügiges, kontrolliertes Fahren in der Gruppe ohne lange Pausen • Trittsicherheit in ausgesetztem Gelände; sicheres Gehen mit Steigeisen in bis zu 40–45° steilen Schneerinnen (wie am Col du Passon) mit aufgeschnallten Skiern am Rucksack.

Konditionell: • Tägliche Aufstiege zwischen 900 und 1.300 Höhenmetern (inklusive Zwischenabstiegen und Gegensteigungen) • Gesamtgehzeiten von 5 bis 8 Stunden pro Tag mit vollem Tourenrucksack (ca. 8 bis 9 kg) • Kontinuierliches Aufstiegstempo von mindestens 350 bis 400 Höhenmetern pro Stunde

Details

Termine

21. März 2027 – 27. März 2027
5 freie Plätze

28. März 2027 – 3. April 2027
5 freie Plätze

11. April 2027 – 17. April 2027
5 freie Plätze

18. April 2027 – 24. April 2027
5 freie Plätze

25. April 2027 – 1. Mai 2027
5 freie Plätze

Programmablauf/Tourenverlauf

1. Tag:
Die Anreise: Unsere Haute Route beginnt mit der Anreise nach Martigny. Wir empfehlen dir mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, um zusätzliche Wege am Ende der Tour (um das eigene Auto wieder zu holen) und Parkgebühren zu sparen. Von dort fahren wir gemeinsam mit der Bahn weiter nach Argentiere. Für die erste Nacht beziehen wir ein Hotel und bereiten uns auf die bevorstehenden Etappen vor.

2. Tag:
Von Argentiere zum Refuge Albert 1er: Bereits früh am Morgen nutzen wir eine der ersten Seilbahnen und fahren in zwei Sektionen von Argentiere an den Fuß der Aiguille à Bochard, ca. 2700 m hoch. Die eindrucksvolle Bergkulisse und der grandiose Blick auf den Mont Blanc begleiten uns. Von hier aus steigen wir über den Col des Rachasses, 3037 m und fahren auf den Glacier d’Argentiere ab. Von dessen nordseitigem Ufer nehmen wir den Aufstieg zum Col du Passon (3028 m) in Angriff. Die letzten 100 Höhenmeter bewältigen wir mit Steigeisen über ein bis zu 45 Grad steiles Couloir. Anschließend führt uns eine schöne Abfahrt über den Glacier du Tour zum Refuge Albert 1er, 2702 m.

1000 m

1000 m

5-6 Stunden

3. Tag:
Über das Plateau du Trient nach Champex: Über den Glacier du Tour und den Col superior du Tour (3.287 m) erreichen wir das Plateau du Trient. Bei guten Verhältnissen bietet uns von dort die Aiguille du Tour, 3540 m, eine schöne Gipfeloption. Wir fahren über das Plateau du Trient ab und steigen kurz, ca. 80 Höhenmeter, mit Steigeisen auf den Col des Escandies, 2793 m. Eine wunderbare Abfahrt führt uns durch das Val d’ Arpette nach Champex. Von dort bringt uns ein Taxi (alternativ Bus) nach Bourg S. Pierre. Wir übernachten im Gasthaus "Bivouac du Napoleon".

900 m

2000 m

7 Stunden

4. Tag:
Aufstieg zur Cabane de Valsorey: Der Aufstieg zur Cabane de Valsorey (3.030 m) erfolgt auf einem abwechslungsreichen Weg, wobei die ersten ein bis eineinhalb Stunden meist aper sind. Entlang eines Baches, über Moränen und einen steilen langen Hang gelangen wir zur exponierten Hütte.

1300 m

0 m

6 Stunden

5. Tag:
Schlüsselpassage der Haute Route: Der vierte Tag markiert die Schlüsselpassage der Haute Route. Zunächst steigen wir mit Harscheisen, später mit Steigeisen in meist guter Stapfspur auf das Plateau du Couloir (3.600 m). Nach der Traversierung des Plateaus erfolgt eine steile Abfahrt in eine Gletschermulde, gefolgt von einem kurzen Aufstieg (ca. 120 Höhenmeter) zum Col du Sonadon (3.520 m). Von hier öffnet sich eine lange Abfahrt über den Glacier du Mont Durand, den wir bei etwa 2.700 Metern verlassen (kurzer flacher Gegenanstieg). Die Route führt weiter über schöne Nordhänge bis in ein Bachbett, von wo aus wir den letzten Gegenanstieg (ca. 200 m) zur Cabane de Chanrion (2.462 m) bewältigen.

900 m

1400 m

6-7 Stunden

6. Tag:
Auf die Pigne d’Arolla: Ein langer Tag steht bevor: Über den Col Nord des Portons oder alternativ über den Col de la Serpentine erreichen wir die Pigne d’Arolla (3.790 m). Die eindrucksvolle Abfahrt führt uns zur Cabane des Vignettes, 3153 m, wo wir übernachten.

1500 m

800 m

8-9 Stunden

7. Tag:
Über 3 Pässe nach Zermatt: Eine kurze Abfahrt auf den Col de Charmotane, 3015 m, führt uns auf den Col de l‘ Eveque, 3379 m. Wir fahren auf den Haut Glacier d‘ Arolla bis auf ca. 2900 m ab und steigen auf den Col du Mont Brulé, 3214 m, auf. Eine weitere, kurze Abfahrt führt uns auf den Haut Glacier de Tsa de Tsan. Wir steigen auf den Col de Valpelline, 3551 m (Gipfeloption Tete Blanche, 3710 m) und fahren über den Stockjigletscher nach Zermatt ab (normalerweise bis zur Seilbahnstation „Furi“, 1862 m, befahrbar). In guten Wintern ist es möglich, von dort über die Piste weiter nach Zermatt abzufahren. Ansonsten nehmen wir die Seilbahn nach Zermatt. Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen wir problemlos retour nach Martigny.

1300-1400 m

2900 m

8 Stunden

FAQ – Häufige Fragen zur Haute Route Skitour

Wie sicher muss mein skifahrerisches Können abseits der Piste sein?
Du musst kein Extrem-Freerider sein, solltest aber in jedem Gelände und bei allen Schneearten (Bruchharsch, Nassschnee, windgepresster Schnee) sicher abfahren können. Hangneigungen bis ca. 35 Grad sowie der Stemmschwung müssen zuverlässig sitzen. Im Aufstieg ist eine fehlerfreie Spitzkehrentechnik in steilem, exponiertem Gelände zwingend erforderlich.
Welche Kondition wird für die 6 Etappen vorausgesetzt?
Du benötigst Ausdauer für tägliche Aufstiege zwischen 900 und 1.300 Höhenmetern sowie Gesamtgehzeiten von 5 bis 9 Stunden – und das mit einem rund 8 bis 10 kg schweren Rucksack. Als Richtwert gilt ein Aufstiegstempo von mindestens 350 bis 400 Höhenmetern pro Stunde, damit genügend Kraftreserven für Konzentration und sichere Abfahrten bleiben.
Brauche ich Vorerfahrung mit Steigeisen und Klettergurt?
Eine solide Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unverzichtbar. Einzelne Schlüsselstellen (wie der Col du Passon oder das Plateau du Couloir) werden mit Steigeisen und aufgebundenen Skiern begangen. Wenn du im Steigeisengehen noch etwas ungeübt bist, gibt dir der Bergführer vor der ersten Passage eine praxisnahe Einweisung.
Welche Ausrüstung brauche ich für die Tour?
Neben deiner Standard-Skitourenausrüstung (Ski mit Touren-/Pinbindung, Felle, Harscheisen) benötigst du die vollständige Lawinenausrüstung (LVS-Gerät, Sonde, Schaufel) sowie eine leichte Gletscherausrüstung (Steigeisen, Pickel, Gurt). Dein Rucksack sollte maximal 8 bis 9 kg wiegen.
Wie groß sind die Gruppen bei Firngrat?
Die Gruppe besteht aus minimal 4 und maximal 5 Teilnehmern pro staatlich geprüftem Bergführer. Dieses exklusive Betreuungsverhältnis garantiert hohe Sicherheitsstandards, flüssiges Vorankommen an Engstellen und erhöht den Erlebniswert. Bei geringerer Teilnehmerzahl berechnen wir dir gerne ein individuelles Angebot. Kontaktiere mich, Michael, geschäftsführender Bergführer.
Mit welchen Nebenkosten muss ich vor Ort rechnen?
Im Tourpreis sind die Führung durch den Bergführer sowie dessen Spesen und Organisation enthalten. Vor Ort fallen zusätzliche Kosten für 4 Übernachtungen mit Halbpension auf SAC-Hütten, 2 Hotelübernachtungen (z. B. in Argentière und Bourg-Saint-Pierre), Zwischentransfers (Taxi/Bus), Bergbahntickets und persönliche Verpflegung/Marschtee an. Rechne hierfür mit ca. 80 bis 130 CHF bzw. € pro Tag.
Was passiert bei schlechtem Wetter oder hoher Lawinengefahr?
Sicherheit steht an erster Stelle. Sollte die klassische Linie wetter- oder schneebedingt nicht machbar sein, nutzen wir flexible Ausweichrouten (z. B. die Variante über Verbier) oder wählen sichere, gleichwertige Ersatztouren im Wallis.
Wie ist die Logistik bei An- und Abreise geregelt?
Der Treffpunkt ist Martigny (Schweiz). Da die Tour in Argentière startet und in Zermatt endet, empfehlen wir die Anreise mit der Bahn. Von Zermatt aus kommst du nach Tourende bequem und ohne Autotransfer per Zug wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Martigny.
Selbsteinschätzung auf einen Blick:
Du hast in den letzten Wintern regelmäßig Skitouren über 1.000 Höhenmeter absolviert, fährst abseits der Piste sicher und weitgehend sturzfrei bei jedem Schnee ab und steilere Passagen mit Steigeisen bringen dich nicht aus der Ruhe? Dann bist du dieser Skidurchquerung gewachsen.


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