Gipfel der Mischabelgruppe

Anfrage

Gipfel der Mischabelgruppe

Anspruchsvolle Anstiege auf 5 Viertausender zwischen Matter- und Saaser Tal

Kondition / Technik:55
Termine:auf Anfrage
Preis:Euro 1740.-

Beschreibung

Wir beginnen mit dem mäßig schwierigen Nadelgrat, dessen Begehung aber schon recht anspruchsvoll ist und uns bereits im Zustiegscouloir einiges an „Wadelkraft“ abfordert. Gleich drei 4000er können wir nach einem langen „Arbeitstag“ in unser Tourenbuch eintragen. Etwas steiler, ausgesetzter und schwieriger präsentieren am folgenden Tag Südlenz (wie sie von den Einheimischen genannt wird) und Nadelhorn – eben die ideale Steigerung.
Also eine Tour, die der ambitionierte 4000er-Bergsteiger schon mal gemacht haben sollte!

Charakter

Mittelschwierige bis schwierige 4000er. Schneecouloirs, ausgesetzte Firngrate und steile Schneeflanken wechseln mit mäßig schwierigen bis schwierigen Felspartien.

Anforderungen (siehe dazu auch FAQ)

Technisch: Sicheres Gehen mit Steigeisen auch auf exponierten Firnschneiden. Kurze Passagen (max. 50 m) können bis zu 55 Grad steil sein. Zügiges Klettern im Felsgelände im Schwierigkeitsgrad III bis IV-.
Konditionell: Tagesetappen bis zu 10 Stunden (siehe Tourenbeschreibung).

Details

  • Teilnehmerzahl: 1 Person pro Bergführer.
  • Leistungen Inklusive: Organisation, Reservation, Führung durch staatlich geprüften Bergführer.
  • Leistungen Exklusive: Übernachtung und Halbpension, Aufstiegshilfen.
  • Unterkunft: BordierhütteMischabelhütte.
  • Sonstiges: Versicherung (Unfall, Reiserücktritt) ist Sache der Teilnehmer. Lesen Sie bitte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Ablauf

1. Tag: Treffpunkt in St. Niklaus am Bahnhof, mit Bus nach Gasenried, gemeinsamer Aufstieg zur Bordierhütte.

2.Tag: Besteigung des Nadelgrates über Dürrenhorn, 4035 m, Hohbärghorn, 4219 m und Stecknadelhorn, 4241 m. Abstieg zur Mischabelhütte.

3.Tag: Besteigung der Lenzspitze, 4294 m, über den Ostgrat (bis UIAA IV-) oder, je nach Verhältnissen, über die Nordostwand (490 m Wandhöhe, durchschnittlich 50°). Übergang zum Nadelhorn, 4327 m, (bis UIAA III+), Abstieg zur Bordierhütte.

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